Römisch-katholische
Pfarre Pinkafeld

Danke

Römisch-katholisches Pfarramt Pinkafeld

Weinhoferplatz 1

7423 Pinkafeld

 

Telefon: +43 / 3357 / 42251

E-Mail: pinkafeld@rk-pfarre.at

 

Pfarrer: Mag. Lic. Norbert Filipitsch, MAS

 

Telefon: +43 / 664 / 1328483

E-Mail: norbert.filipitsch@martinus.at

 

Pfarrsekretärin: Eva-Maria Lindner

 

Sommeröffnungszeiten der Pfarrkanzlei:

 

Freitag 08:00 - 11:30 Uhr

Von 13.-17. Juli und von 17.-21. August

bleibt die Pfarrkanzlei geschlossen.

 

 

 

 

für den gesamten Seelsorgeraum zum "Heiligsten Herzen Jesu"
Freitag, 4. September 2026
Samstag, 5. September, und Sonntag, 6. September 2026
12. September 2026 - Live in Mörbisch!
Termine und nähere Informationen
Erste Enzyklika von Papst Leo XIV.
Hoffnung für Kinder in Madagaskar
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31.
August
2026
08:00 Pinkafeld, Kapelle der Immerwährenden Anbetung
31.
August
2026
16:00 Pinkafeld, Haus St. Vinzenz
01.
September
2026
18:30 Pinkafeld, Stadtpfarrkirche z. hll. Petrus u. Paulus
02.
September
2026
08:30 Pinkafeld, Stadtpfarrkirche z. hll. Petrus u. Paulus
02.
September
2026
18:00 - 18:45 Pinkafeld
04.
September
2026
17:00 Pinkafeld, Stadtpfarrkirche z. hll. Petrus u. Paulus
04.
September
2026
18:00 - 19:00 Pinkafeld
Amtseinführung von Dr. Richard Geier
05.
September
2026
18:30 Pinkafeld, Stadtpfarrkirche z. hll. Petrus u. Paulus
05.
September
2026
19:30 - 21:00 Pinkafeld
Musik der Stille - Michael Dangl liest Rilke
06.
September
2026
10:00 - 13:00 Pinkafeld
Wolfgang Amadeus Mozart "Piccolominimesse" in C-Dur KV 258, Kindergottesdienst Schatzsuche, Pfarrcafé
07.
September
2026
08:00 Pinkafeld, Kapelle der Immerwährenden Anbetung
08.
September
2026
18:30 Pinkafeld, Stadtpfarrkirche z. hll. Petrus u. Paulus
08.
September
2026
19:15 - 20:30 Pinkafeld
Gottes Wort für unser Leben
09.
September
2026
08:30 Pinkafeld, Stadtpfarrkirche z. hll. Petrus u. Paulus
09.
September
2026
18:00 - 18:45 Pinkafeld
31
August
2026
Tagesevangelium aus dem Heiligen Lk - Lk 4,16-30
In jener Zeit kam Jesus nach Nazaret, wo er aufgewachsen war, und ging, wie gewohnt, am Sabbat in die Synagoge. Als er aufstand, um vorzulesen, reichte man ihm die Buchrolle des Propheten Jesaja. Er öffnete sie und fand die Stelle, wo geschrieben steht: Der Geist des Herrn ruht auf mir; denn er hat mich gesalbt. Er hat mich gesandt, damit ich den Armen eine frohe Botschaft bringe; damit ich den Gefangenen die Entlassung verkünde und den Blinden das Augenlicht; damit ich die Zerschlagenen in Freiheit setze und ein Gnadenjahr des Herrn ausrufe. Dann schloss er die Buchrolle, gab sie dem Synagogendiener und setzte sich. Die Augen aller in der Synagoge waren auf ihn gerichtet. Da begann er, ihnen darzulegen: Heute hat sich das Schriftwort, das ihr eben gehört habt, erfüllt. Alle stimmten ihm zu; sie staunten über die Worte der Gnade, die aus seinem Mund hervorgingen, und sagten: Ist das nicht Josefs Sohn? Da entgegnete er ihnen: Sicher werdet ihr mir das Sprichwort vorhalten: Arzt, heile dich selbst! Wenn du in Kafarnaum so große Dinge getan hast, wie wir gehört haben, dann tu sie auch hier in deiner Heimat! Und er setzte hinzu: Amen, ich sage euch: Kein Prophet wird in seiner Heimat anerkannt. Wahrhaftig, das sage ich euch: In Israel gab es viele Witwen in den Tagen des Elija, als der Himmel für drei Jahre und sechs Monate verschlossen war und eine große Hungersnot über das ganze Land kam. Aber zu keiner von ihnen wurde Elija gesandt, nur zu einer Witwe in Sarepta bei Sidon. Und viele Aussätzige gab es in Israel zur Zeit des Propheten Elischa. Aber keiner von ihnen wurde geheilt, nur der Syrer Naaman. Als die Leute in der Synagoge das hörten, gerieten sie alle in Wut. Sie sprangen auf und trieben Jesus zur Stadt hinaus; sie brachten ihn an den Abhang des Berges, auf dem ihre Stadt erbaut war, und wollten ihn hinabstürzen. Er aber schritt mitten durch sie hindurch und ging weg.
Namenstag
Hl. Paulinus von Trier, Joseph von Arimatäa, Hl. Raimundus Nonnatus, Hl. Wala